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(iw) Ziemlich bedrückender Bericht von den Ereignissen in Athen, als drei Bankangestellte bei einem dirch den Mob gelegten Brand ums Leben kamen. Eines der Opfer war schwanger. Im Artikel auch das Ereignis aus Sicht der Feuerwehr – eines ist sicher: ein Spaziergang war das nicht. [Welt]

Laubach (he), (sc). 18 von 36 freiwilligen Feuerwehrleuten der Feuerwehr Laubach (Kreis Gießen) gaben im Laufe der letzten Woche ihre Melder ab, nachem der Gemeinderat mehrheitlich die Anschaffung neuer Fahrzeuge ablehnte. Im Verlauf der Debatte soll es auch zu verbalen Entgleisungen des Gemeinderates gegenüber der Feuerwehr gekommen sein. Der Bürgermeister appelliert an die Feuerwehr die demokratisch getroffene Entscheidung zu akzeptieren, nimmt die Feuerwehr aber gleichzeitig gegenüber der Kritik aus dem Gemeinderat in Schutz, und fordert eine Entschuldigung. [Gießener Allgemeine]

(sc). Seit Bekanntwerden der Pläne der neuen Bundesregierung den Wehrdienst und damit auch den Zivildienst zeitlich stark zu verkürzen, protestieren Träger von Rettungs- und Krankentransportdiensten sowie weitere soziale Einrichtungen gegen diesen Plan. Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. nimmt diesbezüglich in einer Pressemitteilung Stellung und kritisiert die Träger des Rettungsdienstes. Diese hätten Zivildienstleistende im qualifizierten Rettungsdienst als Ersatz für hauptamtliches Personal eingesetzt, und damit gegen bestehende Gesetze verstoßen. Nun drohten die Träger ihrerseits den qualifizierten  Rettungsdienst ohne Zivildienszleistende herunterzufahren oder ganz einzustellen.

Die Zivildienstleistenden sollen das hauptamtliche Personal unterstützen, nicht ersetzen. Sollten Rettungsdienste mit dem Wegfall von Zivildienstleistenden also tatsächlich ein personelles Problem bekommen, liegt der Verdacht nahe, dass Arbeitsplätze bislang durch Zivildienstleistende besetzt und gegen die Richtlinien verstoßen wurde. [Pressemitteilung des DBRD]

Kategorie: Kurznachrichten
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(sc). In Lindau protestieren einige Feuerwehrleute gegen die Pläne ihres Kommandanten, Fahrzeuge von der Insel Lindau in die neue Hauptwache auf dem Festland umzusetzen und damit den Löschbereich zu  schwächen. Das FWNetz berichtete darüber in den letzten Wochen („Lindau: Protest gegen Downgrade„), und führte diesbezüglich auch ein Telefoninterview mit Robert Kainz, dem Lindauer Kommandanten („Lindau: Protest gegen Downgrade – Hintergrund„).

Das FWNetz sprach nun mit dem Sprecher der Interessengemeinschaft Inselwache, um auch deren Standpunkte zu erfahren.

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Kategorie: Aktuelles, Feuerwehr Weblog
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Lindau (by), (sc). Das FWNetz berichtete vor einigen Tagen unter dem Titel „Protest gegen Downgrade„, über die Gründung einer Interessensgemeinschaft in Lindau (Bayern). 21 Lindauer Feuerwehrleute protestieren auf diesem Weg gegen die Pläne der Stadt und des Kommandanten, die bisherige Hauptwache auf der Insel deutlich zu verkleinern und dementsprechend auch Fahrzeuge abzuziehen. Dazu gehört unter anderem die neu beschaffte Gelenkdrehleiter. Die Stadt Lindau hatte vor einiger Zeit beschlossen bis 2012 eine neue Hauptwache auf dem Festland im Heuriedweg zu bauen. (Das FWNetz bzw. das FWB berichtete: hier und hier). Dort werden die fünf hauptamtlichen Kräfte in Zukunft auch ihren Dienst verrichten. Der Neubau ist aufgrund von Platzmangel auf der Insel notwendig geworden und wird in der Diskussion nicht in Frage gestellt. Robert Kainz, Kommandant der FF Lindau, gabe dem FWNetz ein Telefoninterview.

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Kategorie: Aktuelles, Feuerwehr Weblog
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Atlanta (Georgia/USA), (sc). Was sich am Super Bowl Day im Fire Department der us-amerikanischen Stadt Atlanta abspielte – oder besser nicht abspielte, gibt in den USA derzeit landesweit Anlass zur Sorge und auch Kritik.

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Kategorie: Ausland, Feuerwehr Weblog
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Berlin, (sc). Einmal in der Woche muss, auf Anweisung von Berlins Landesbranddirektor jede Dienstgruppe der Feuerwehrleitstelle das Einsatzaufkommen in der „Rückfall-Ebene“ bearbeiten. Statt mit dem Computer muss dann klassich mit Handzetteln gearbeitet werden. Das führt, so ein Bericht der Berliner Morgenpost, dazu, dass die Bearbeitung von Notfällen deutlich länger dauert, so auch am Dienstag, als ein Notarzt erst nach 15 Minuten einem schwerverletzten zur Hilfe eilte.

„Durch dieses Prozedere verlängern sich logischerweise die Alarmierungs- und Eintreffzeiten der Rettungseinheiten“, so ein Betroffener. „Es kann nicht garantiert werden, dass bei dem hohen Einsatzaufkommen einer Großstadt der eine oder andere Zettel verloren geht und es so keine Kontrolle darüber gibt, ob ein Mensch in Not überhaupt einen Wagen geschickt bekommt.“ Der Tower des Flughafen Tegels werde auch nicht ausgeschaltet, um zu sehen, ob die Flugzeuge trotzdem sicher landen. „In den heutigen Zeiten kann auf EDV nicht mehr verzichtet werden, ohne Menschen zu gefährden“, warnt der Beamte weiter. Und dann zynisch: „Dienstag ist in Berlin ein guter Tag zum Sterben.“ [Berliner Morgenpost]

Kategorie: Kurznachrichten
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(sc). Weil 150 Anwohner Lärm- und Schmutzbelastungen sowie wachsende Gefahren für die Kinder sehen, protestierten diese gegen die Pläne der Gemeinde Königs-Wusterhausen im Ortsteil Zernsdorf ein neues Feuerwehrhaus zu errichten, das von seiner Standortwahl her der Feuerwehr erlauben würde, die Hilfsfristen besser einzuhalten. [Märkische Allgemeine]

Kategorie: Kurznachrichten
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