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(iw) Führung hat viele Facetten und ist ein schier unerschöpfliches Thema. Dass Respekt aus meiner Sicht das Fundament guter Führung ist, hatte ich in diesem Artikel aus 2008 beschrieben. Führung hat auch einen psychologischen Aspekt, und deshalb empfiehlt sich die Lektüre entsprechender Blogs, allen voran das PsyBlog.

Extrapoliert man die Artikel dort, lassen sich auch im Kontext der Feuerwehren interessante Rückschlüsse ziehen: wenn man beispielsweise die Wahrheit über sich selbst ausgrenzt, dann kann im Laufe der Zeit ein Konflikt zwischen Führung und Mannschaft entstehen, der großen Schaden ausrichten kann. Beispiele dafür gibt es genug.

Ein ganz besonderer Aspekt ist jener: Versagen, wenn es darauf ankommt. Einsätze können, insbesondere in der Chaosphase, extrem belastend sein. Ob man nun erfolgreich aus dieser Phase kommt, oder komplett versagt, entscheidet sich oft genau dann. Unser System ist stark vom Kopf abhängig; Wenn dieser keine Struktur, Ruhe reinbringt, sondern entweder nichts oder, schlimmer noch, Unruhe, dann ist das logischerweise schlecht. Weiterlesen

(sc). Ich habe eben auf wissenschaft.de einen interessanten Artikel über blaues Licht gelesen, dessen Quintessenz sich in folgendem Satz ausdrücken lässt: „Blaues Licht beeinflusst direkt die Verarbeitung von Gefühlen im Gehirn und bereitet es zudem auf eine Reaktion vor“ schreibt wissenschaft.de. Das ist insofern für uns interessant, weil die so genannten BOS – oder umgangssprachlich „Blaulichtorganisationen“ – mit blauem Blinklicht Vorrechte auf der Straße einfordern oder das blaue Blinklicht zur Absicherung an einer Einsatzstelle nutzen. Weiterlesen

Autor: Jan Schlösser

Die Auswirkungen von Stress auf das Verhalten

Gruppenführer sind während des Einsatzgeschehens einer Vielzahl von Faktoren ausgesetzt, die Stress verursachen. Diese Faktoren nennt man „Stressoren“. Dazu gehören z.B. Lärm, Hitze, Zeitdruck und Informationsüberflutung.

Der Organismus reagiert auf diese Stressoren auf eine Art und Weise, die sich in der Entwicklung der Spezies Mensch als besonders effizient herausgestellt hat: Er bereitet sich darauf vor, entweder zu kämpfen oder zu fliehen. Dieser „Flucht oder Kampf“-Zustand zeichnet sich unter anderem durch Veränderungen im Denken und Fühlen aus: Weiterlesen

Kategorie: Ausbildung und Taktik, Magazin
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(sc). Einen sehr lesenswerten Kommentar hat die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht, in dem es um das Bedürfnis nach Angst und Schock geht. Aktueller Aufmacher ist die unterbliebene Katastrophe durch Daisy. Daisy erregte die Öffentlichkeit so sehr, dass man überall den Untergang der Zivilisation sah. [Süddeutsche Zeitung]

Kategorie: Aktuelles, Feuerwehr Weblog
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(iw) Sorry für den etwas verniedlichenden Titel. Es geht wieder mal um Führung (siehe auch hier), dazu möchte ich unbedingt das PsyBlog empfehlen, wo alle Naselang richtig gute Artikel auftauchen.

Aktuell geht es in diesem Artikel darum, dass Führungspersönlichkeiten – zumindest unter Laborbedingungen – in der Tat anhand des Kommunkationsvolumen aus Ihresgleichen „erwachsen“. Wer also zuerst den Mund aufreisst und viel sagt – nicht unbedingt fachlich korrekt – und nicht als Deppen wahrgenommen wird, aus dem wird der Chef.

Der zweite Artikel beschäftigt sich mit den Gründen, warum Chefs versagen. Zwar geht es hier um Unternehmen, aber einige Punkte sind durchaus verwertbar: beispielsweise zu strikte Hierarchien (Entscheidungsfindung sollte demokratisch stattfinden / hier ist nicht vom Einsatz die Rede :) und schlechte Entscheidungen.

Kategorie: Ausbildung, Taktik
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(iw) Wer des Englischen mächtig ist, sei folgender Artikel über das Wesen der Serienbrandstifter empfohlen: Weiterlesen

Kategorie: Aktuelles
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