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(cl). Nach und nach entspannt sich die Lage in Sachsen. Die Stadt Bad Muskau sowie zwei weitere Dörfer stehen noch teilweise unter Wasser. So auch der berühmte Fürst-Pückler-Park mit dazugehörigem Schloß. Hier wird sich aber der Schaden in Grenzen halten, da der Keller des Schlosses rechtzeitig geräumt werden konnte. Weiterlesen

Berlin (hl). Der DFV appelliert in einer heutigen Pressemitteilung die Helferinnen und Helfer in den von Hochwasser betroffenen Gebieten nicht durch Katastrophentourismus zu behindern. Mehr als 1.000 Einsatzkräfte, darunter ein Großteil Feuerwehrangehörige, sind derzeit im Landkreis Görlitz im Einsatz. Sie verstärken Deiche, pumpen Keller aus und beseitigen Schlamm. Weiterlesen

Kategorie: Kurznachrichten
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(cl). Hier berichtete sst gestern über das Hochwasser im Osten Sachsens, Polen und der tschechischen Republik. Heute ein Update zur Lage.

Insgesamt sind in den drei Ländern 11 Menschen in Folge des Hochwassers ums Leben gekommen. Darunter auch ein Feuerwehrmann in Polen, der mit Deichsicherungsarbeiten beschäftigt war. Der Hauptgrund der heftigen Flutwelle war neben den starken Niederschlägen ein Dammbruch in Polen. In Zittau stieg der Pegel innerhalb von 12 Stunden um über 300 cm. Durch diesen rasanten Anstieg konnten die Behörden nur noch mit Evakuierungen der betroffenen Gebiete reagieren. Für das Füllen von Sandsäcken oder den Aufbau von Mobildämmen blieb keine Zeit mehr.

Während sich die Lage in den zuerst betroffenen Gebieten entspannt (nur sehr langsam) warten die weiter flußabwärts gelegenen Gebiete auf die Hochwasserwelle. Ein besonders Augenmerk liegt dabei heute auf Bad Muskau (sn), wo das Weltkulturerbe „Fürst-Pückler-Park“ gefährdet ist. Die Hochwasserwelle ist in Brandenburg heftiger als erwartet.

[maps]Zittau, Bad Muskau, Staumauer bei Radomierzyce

[Links]Sächsische Zeitung, ZDF, tagesschau, mdr

Kategorie: Kurznachrichten
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Sachsen, (sst). Aufgrund von anhaltendem Starkregen stiegen die Pegel zahlreicher sächsischer Flüsse binnen kürzester Zeit vom Freitag zum Samstag stark an. Besonders dramatisch verschärfte sich die Lage in den Flussgebieten der Mulde und der Lausitzer Neiße mit ihren Nebenflüssen. In einem Keller eines Hauses in Neukirchen bei Chemnitz, starben am Samstag (07.08.2010) bei einem Hochwasser drei Menschen. Im tschechischen Grenzgebiet starben vier Menschen. Auch in Polen starb ein Mensch in den Wassermassen. Weiterlesen

Kategorie: Kurznachrichten
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