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Hier ist ein absolut interessanter Kommentar. Es geht um die Bilderstrecke zu den Waldbränden in Israel bei Boston Globe bzw. the Big Picture. Zwei der Bilder sind mit „extra-klicks“ verbunden, denn ganz ohne sind sie nicht. Im Gegenteil, mit dem verbrannten Polizisten kann man unter Umständen noch gut leben, aber die verkohlten Leichen sind schon sehr hart. Oder? Zitat firebuff911:

zwei Bilder sind ausgeblendet und werden nur auf Klick angezeigt. Ich kann nur empfehlen, nicht zu klicken. Das muss man nicht gesehen haben.

Abgesehen davon, dass nun alle klicken werden: Nun, für uns als Feuerwehr gibt es eine ziemliche Gratwanderung zwischen sinnvoller „Exponierung“ und Sensationslüsternheit. Weiterlesen

Felssturz fordert 2 Tote und 2 Schwerverletzte.

Bei dem Jahrhundert Felssturz in Stein an der Traun ist es nun traurige Gewissheit.

Zwei Personen darunter der Vater der Vierköpfigen Familie hat das Unglück nicht überlebt.

Gegen 19.55 Uhr waren die Einsatzkräfte darüber informiert worden dass in Stein an der Traun direkt neben der Steiner Brauerei ein Wohnhaus durch einen Riesigen Felssturz verschüttet wurde.

Ein PKW Lenker wurde von herabfallenden Gesteinsbrocken getroffen und sein Fahrzeug beschädigt, auch dieser war es der die Einsatzkräfte alarmieret sowie Personen aus der benachbarten Brauerei.

Ein Felssturz mehrere Hundert Tonnen Schwer hatte ein Wohnhaus einer Vierköpfigen Familie unter sich begraben und das Haus dem Erdboden gleich gemacht.

Ein Eindruck als wäre man auf Haiti im schwersten Erdbebengebiet.

Sehr schnell konnten Einsatzkräfte zu Zwei Verschütteten Rufkontakt aufnehmen und sie Lokalisieren.

Weitere zwei Personen wurden noch im Objekt vermutete.

Kurz nach 23.30 Uhr gelang es den Einsatzkräften eine Person unter den Schuttmassen freizulegen jedoch für den 45 Jährigen Familienvater kam jede Hilfe zu spät er war in den Trümmern bereist verstorben.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren des Technischen Hilfswerkes und auch die Rettungskräfte des Rettungsdienstes mussten das Gesamte Trümmerhaus mit den bloßen Händen abtragen um sich an die Verschütteten vorzuarbeiten.

Kurz nach Mitternacht gelang es mit Hilfe einer kleinen Kamera der Spezialisten für Trümmersuche des THW die Weiteren Verschütteten zu lokalisieren und zu Orten.

Schon da konnte man feststellen dass Zwei Personen eindeutig am Leben waren und eine Person leblos vorgefunden wurde.

Fieberhaft arbeiteten die mehr als 200 Einsatzkräfte um an die Verschütteten zu gelangen und gegen 1,30 Uhr morgens gelang es den 16 Jährigen Sohn der Familie lebend aus den Trümmern zu befreien.

Unter Notarztbegleitung wurde er mit schweren Verletzungen in den Schockraum des Klinikums Traunstein gebracht.

Ca. gegen 2.20 Uhr morgens gelang es dann auch die Zweite lebende Person aus den Trümmern zu befreien und ebenfalls unter Notarztbegleitung ins Klinikum Traunstein zu bringen.

Wenig später wurde die Letzte Verschüttete Person geborgen, auch sie war leider schon unter den Trümmern verstorben.

Ein Geologe inspizierte unterdessen die Einsatzstelle und den Felssturz und konnte für die anderen Gebäude Entwarnung geben das der Berg auch diese unter sich begräbt.

Das Eingestürzte Haus stand schon seit vielen Jahrzehnten und es ist nicht erklärbar wieso es zu dieser Katastrophe kam.

Der Bayerische Innenminister eilte ebenfalls an die Unglücksstelle und ließ sich vor Ort durch die Einsatzkräfte über den genauen Einsatzablauf informieren.

In den Nächsten Tagen werden Gutachter versuchen die Ursache der Tragödie zu klären und ob auch weiter Maßnahmen notwendig sind für das gesamte Gebiet.

Autor AKTIVNEWS Paris Danny
Bericht & Bilder unter AKTIVNEWS.de

Hintersee (mv), (cl). Bei einem Gebäudebrand am Dienstag (05.01.) Abend kollabierte ein 50-jähriger Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr Hintersee an der Einsatzstelle. Er konnte vom anwesenden Notarzt nicht mehr reanimiert werden.

Das Team vom FWnetz spricht seine aufrichtige Anteilnahme aus.

Nordkurier

[maps] Hintersee

Kategorie: Feuerwehr Weblog
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(lh) Das FDNY hat gegen 7 seiner Einsatzleiter disziplinarische Maßnahmen verhengt. Sie stehen im Zusammenhang mit dem Tod zweier Feuerwehrmänner, am 18.08.2007 bei einem Feuer im Deutsche Bank Gebäude in New York City.
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Kategorie: Kurznachrichten
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