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Update 20.45 Uhr: Nach neuesten Medienberichten sind bei ca. 150 Tornados über 250 Menschen in 6 Bundesstaaten ums Leben gekommen. Für mehrere Staaten wurde der Notstand ausgerufen. Es sind immer noch Menschen in den Trümmern,  so dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird.

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(DJ) International: Oklahoma und Texas sind gestern von Feuerstürmen heimgesucht worden. Mehere Grassfeuer wurden durch starke Winden angefacht und sind durch Vorstädte in Oklahoma City und in Teilen von Texas gezogen.

Sturmstärken von bis zu 70 mph (112 km/h) machten es den Feuerwehrkräften und freiwilligen Helfern fast unmöglich den Flammen einhalt zu gebieten. Weiterlesen

Kategorie: Kurznachrichten
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Offenbach, 4. August 2008 – Tornados wie in der vergangenen Nacht im nordfranzösischen Hautmont gehören weltweit zu den folgenreichsten Wettergefahren. Immer wieder sind wie jetzt in Frankreich Opfer zu beklagen und entstehen große Sachschäden. In den vergangenen Jahren haben auch in Deutschland Tornados für Schlagzeilen gesorgt. Dramatische Fälle wie im Sommer 2004 in Micheln oder im März 2006 in Hamburg schufen in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefahren dieser Unwetter. Auch am heutigen Morgen gab es in Birkenau in Südhessen Wetterschäden, die möglicherweise einem Tornado zugeordnet werden können. Um Menschenleben zu retten und Schäden zu vermindern weist der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seinem Warnmanagement frühzeitig auch auf Tornadorisiken hin. „Tornados treten vor allem in der sommerlichen Gewittersaison auf. Sie sind sehr kleinräumig und haben oft nur eine Lebensdauer von wenigen Minuten. Deshalb sind grundsätzlich keine exakten Warnungen vor Tornados möglich“, so Andreas Friedrich, Tornadobeauftragter des nationalen Wetterdienstes.

Ein Tornado ist mit einer horizontalen Ausdehnung von meist wenigen hundert Metern so klein, dass er weder vom Wetterradar noch von Satelliten erkannt werden kann. Auch die engmaschigsten Wettervorhersagemodelle mit einer Auflösung von zwei bis drei Kilometern – wie sie der DWD nutzt – können Tornados nicht vorhersagen. Deshalb versuchen die Meteorologen den Tornados indirekt auf die Spur zu kommen. Friedrich: „Mit unseren ganz Deutschland abdeckenden Wetterradars versuchen wir die als Auslöser von Tornados bekannten rotierenden Gewitterwolken zu erfassen. Uns liegen alle fünf Minuten aktuelle Radarbilder für ganz Deutschland vor.“

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