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(sc). Unfallverhütung hat viele Gesichter und muss nicht nur „trocken“ sein – im wahrsten Sinne des Wortes. Zur Unfallverhütung gehört zum Beispiel im Atemschutzeinsatz der Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes – sprich „Wasser trinken“. Die Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte bieten deshalb eine neu entwickelte, robuste Tasche für Einsatzgetränke an. Die Tasche erlaubt die sichere und hygiensiche Lagerung und Transport von Trinkflaschen in Feuerwehrfahrzeugen. Den eingesetzten (Atemschutz-)Kräften steht damit an der Einsatzstelle sofort eine Getränkeversorgung zur Verfügung. (Ganze Pressemitteilung gibt es als PDF)

Eine gute Idee. Doch damit sich die Tasche überhaupt verbreitet, müsste bei vielen Feuerwehren zunächst die Erkentniss reifen, dass auf Feuerwehrfahrzeugen Getränke vor dem Hintergrund der Unfallverhütung mitzuführen sind. Zu oft hört man nämlich Aussagen, dass Feuerwehrfahrzeuge keine „Sprudellaster“ sind, und selbst verlastete Getränke von den zuständigen Servicekräften entfernt werden. Aber bevor ich mich über diese Haltung aufrege, belasse ich es bei dem Hinweis auf das PDF bzw. den zahlreichen Hinweisen von atemschutzunfaelle.eu zum Thema Trinkwasser und Atemschutz.

Muss die jährliche UVV-Ausbildung immer ein stures Vorlesen der Paragraphen der GUV-V C53 sein? – Diese Frage stellte ich mir in Vorbereitung des ersten Dienstabends im neuen Jahr.

Die alljährlich zur Auflockerung gezeigte DVD „Sicher zu Einsatz und Übung“ der Feuerwehrunfallkasse (FUK) kennen einige Kameraden schon fast auswendig. Was liegt also näher, als diesem Teil der Einsatzkräfte eine Kamera in die Hand zu drücken und sie die Gefahren im eigenen Gerätehaus dokumentieren zu lassen, während der Rest den o. g. Film schaut?

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