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Kaiserslautern (rp), (hl). In der vergangenen Nacht kam es erneut zu Schäden durch ein Unwetter in der Pfalz. Jedoch lag diesmal der Schwerpunkt in der Westpfalz. In der Nacht zu Donnerstag, 10. Juni, hatte ein Unwetter bereits Schäden in der Vorder- und der Südpfalz verursacht. Weiterlesen

Die Wetteronline-Redaktion betreibt wieder einen Live-Ticker, wie bei vielen anderen Großwetterlagen auch schon. Sehr interessant finde ich dabei die persönlichen Wettereindrücke der einzelnen Leute.

Für mich als Schleswig-Holsteiner gibt es ja anscheinend nur etwas mehr Schnee, für andere Bundesländer könnte ja eventuell mehr kommen.

Den Liveticker findet man hier:

Liveticker Schnee

Kategorie: Kurznachrichten
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Bonn (NRW) (hl). In ganz Deutschland ist in den nächsten Tagen mit hoher Wärmebelastung zu rechnen. Daher sollten insbesondere die Wetter-Warnhinweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD) beachtet werden. Auch das BBK bietet Ihnen nützliche Informationen hierzu.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am 19. August 2009 für nahezu ganz Deutschland eine Hitzewarnung herausgegeben. Bis einschließlich Donnerstag wird verbreitet mit Höchsttemperaturen über 35 Grad Celsius gerechnet. Einhergehend mit der intensiven Sonneneinstrahlung sind höhere Ozonwerte zu erwarten. Morgen im späteren Tagesverlauf entwickeln sich außerdem im Westen einzelne Gewitter. Dabei besteht Unwettergefahr durch Hagel und heftige Regengüsse.

BBK-Faltblatt „Hitze“ (pdf-Datei, zwei Seiten, 857 Kilobyte)

Sommergefahren (Website denis.bund.de)

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (Webseite)

Kategorie: Kurznachrichten
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Zugunglück in San Francisco: In der Westküstenmetropole sind zwei vollbesetzte Stadtbahnen zusammengestoßen. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer.

Spiegel Online

Drei Tote, dutzende Verletzte: Im sauerländischen Menden ist ein Rentner ungebremst in einen Festumzug gerast. Rettungskräfte eilten mit einem Großaufgebot zur Unglücksstelle. Die Polizei schließt eine Amokfahrt aus.

Spiegel Online

Graz . Wolkenbrüche haben am Sonnabend die zweitgrößte österreichische Stadt Graz zu einem Katastrophengebiet gemacht. Die Feuerwehr musste zu 235 Einsätzen wegen überfluteter Keller und Tiefgaragen ausrücken, wie die Hauptstadt der Steiermark am Sonntag auf ihrer Webseite mitteilte. Der Katastrophenalarm wurde am Morgen nach einer Normalisierung der Lage und einer günstigen Wetterprognose aufgehoben, hieß es da weiter.

Hamburger Abendblatt

Offenbach (dpa) – Heftige Unwetter trüben den Sommergenuss: Allein in Rheinland-Pfalz wurden bei schweren Gewittern heute mindestens zwei Menschen verletzt, darunter ein Feuerwehrmann. Dieser war wegen eines Unfalls im Einsatz. Im österreichischen Südtirol wurde in der Nacht eine Siedlung geräumt. Mehr als 40 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, weil ein Hangrutsch drohte. In Polens Hauptstadt Warschau wurde nach einem Wolkensturz der U-Bahn-Verkehr zum Teil eingestellt.

Focus Online

Und dann gibt es bei battalion.tv noch Folge #6 des Milwaukee FD

Kategorie: Kurznachrichten
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Kirchheimbolanden (Donnersbergkreis / RLP) (hl). Durch einen Blitzeinschlag wurde heute Morgen auf einer Landstraße zwischen Kirchheimbolanden und Bischheim ein Feuerwehrmann verletzt. Er war gerade im Einsatz bei einem unwetterbedingten Verkehrsunfall. Hier ein Auszug einer Pressemitteilung der Polizei: Weiterlesen

Kategorie: Kurznachrichten
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357 Einsätze bescherte ein Starkregenschauer der Feuerwehr Schweinfurt am Freitagabend und dem darauf folgenden Samstag. In nur knapp einer Stunde fiel eine solche Menge Regen, dass zahlreiche Keller und Straßen im Stadtgebiet überflutet wurden.
Im Vergleich zu den Unwettern der Vorjahre, war dies jedoch um einiges heftiger. Alleine in der Nacht auf Samstag liefen 520 Notrufe in der FEZ auf. Das Leitstellenpersonal wurde auf 8 Mann aufgestockt und hatte alle Hände voll zu tun. Neben dem hauptamtlichen Löschzug und der freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt, waren das THW OV Schweinfurt sowie die FFs Niederwerrn, Bergrheinfeld, Dittelbrunn, Geldersheim und Sennfeld aus dem Landkreis im Einsatz. Die knapp 200 Einsatzkräfte waren bis in den frühen Samstag Abend mit dem Auspumpen von Kellerräumen beschäftigt.

Ich selber war als Fahrzeugführer auf unserem LF16/12 (FF-SW) unterwegs. Begonnen hat alles gegen 18:50 Uhr mit der Alarmierung. Die Fahrt zur Wache war schon abenteuerlich. Dann ging es gleich los, Tauchpumpen und Wassersauger auf die Fahrzeuge und in 4er-Teams besetzen.
Sind dann auch gleich zu einem BMA in einem Baumarkt ausgerückt. Auf dem Weg dorthin war eine Bahnunterführung überflutet, also umdrehen und alternativen Anfahrtsweg suchen. An der E-Stelle, wie erwartet Fehlalarm. Durch einen Blitzeinschlag in der Nachbarschaft hatte der Melder im Gasflaschenlager ausgelöst.
Danach Keller eines Medizingeräteherstellers ausgepumte. Ca. 20cm Wasser auf einer Fläche von mehreren 100m2. Zwischendurch wurden wir zu einem gemeldeten Wohnungsbrand abgerufen, da das HLF der hauptamtlichen Wache nur noch mit einen PA-Trupp besetzt.
Wie sich herausstelle dann doch nur Essen auf Herd, also zurück und weiter pumpen.
Anschließend Heizungskeller einer Jugendherberge bis 20cm unter die Decke vollgelaufen. Haben hier fast 2h mit der Fahrzeugpumpe und 2 Tauchpumpen gearbeitet. Hier gabs dann endlich nach 5 Stunden mal etwas zu essen.
Wir waren dann noch bei divsersen kleineren Einsatzstellen im Stadtgebiet unterwegs. Um 4 Uhr morgens konnten wir unser Farzeug erstmal abmelden und nach hause zum schlafen.
Um 8 Uhr am Samstag waren meine Mannschaft und ich wieder auf der Wache und es ging weiter. Die Lage hatte sich nun etwas entspannt, es gab aber immer noch ca. 70 offene Einsatzstellen. Bei vielen war das Wasser allerdings schon abgelaufen. Da wir nur eine Tauchpumpe an Bord hatten mussten wir viele der Aufträge an andere Fahrzeuge mit Wassersaugern abgeben.
Um 15 Uhr war der Tag dann endlich beendet. Zwischendurch hatten wir noch einen BMA als wir kurz auf der Wache zum Essen waren.
Alles in allem wurden 357 Einsatzstellen abgearbeitet, 197 Helfer von Feuerwehr und THW eingesetzt, 520 Notrufe entgegen genommen. Der Einsatz ist im Wesentlichen beendet, vereinzelt fahren die Kollegen aber noch heute am Sonntagabend zu „Wasser im Keller“.
Im Internet unter
findet man einige Bilder zu den Einsätzen.

Kategorie: Kurznachrichten
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Sulzbach (SL) (hl). Ein Feuerwehrfahrzeug erfasste gestern im saarländischen Sulzbach einen 18jährigen Fußgänger. Der 48jährige Fahrer musste einem THW-Fahrzeug ausweichen, das ebenfalls mit Sonderrechten unterwegs auf die Gegenfahrbahn geraten war. Der Fußgänger kam mit Kopfverletzungen in ein Klinikum. Der 30jährige Fahrer des THW-Fahrzeuges erlitt einen Schock.

Quelle: spiegel.de

Kategorie: Kurznachrichten
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(sst) Vor der Inselkette der Komoren kam es am Dienstagmorgen zu einem Flugzeugabsturz. Der Airbus A310 der jemenitischen Yemenia Air stürzte aus bisher unbekannter Ursache vor der ostafrikanischen Küste ins Meer. Es ist das zweite Airbus-Unglück innerhalb eines Monats: Am 1. Juni war ein A330 der Air France mit 228 Menschen an Bord auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris aus ungeklärter Ursache in den Atlantik gestürzt.

Der Airbus 310 kam aus der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Ein Teil der Passagiere war zunächst mit einem Airbus A330 von Paris über Marseille nach Sanaa geflogen. Dort stiegen sie in den 19 Jahre alten A310 um, der nach einer Zwischenlandung in Dschibuti um ein Uhr früh (MESZ) in Moroni landen sollte.

Ein Sprecher der Zivilluftfahrtbehörde des Jemen gab die Zahl der Insassen von Flug IY 626 mit 142 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern an. Die Maschine, die bei einer Inspektion vor zwei Jahren in Frankreich wegen technischer Mängel aufgefallen war, verschwand bei schlechtem Wetter kurz nach Mitternacht wenige Minuten vor der geplanten Landung in der komorischen Hauptstadt Moroni von den Radarschirmen.

Rettungskräfte konnten ein 14 Jahre altes Mädchen lebend bergen. Zudem seien drei Leichen gefunden worden, sagte ein Sprecher des komorischen Verkehrsministeriums.

Kategorie: Kurznachrichten
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(sc). Das Unwetter vom vergangenen Dienstag hat im Bodenseekreis (Baden-Württemberg) ein Nachspiel. Ein Nachspiel, das ein wenig an Kindergarten erinnert, man verzeihe mir den Ausdruck. Da zog also ein Unwetter über Süddeutschland, überall Land unter, Bäume blockieren die Straßen und Dächer sind beschädigt, die örtlichen Feuerwehren rücken aus, nur das THW OV Überlingen bleibt Gewehr bei Fuß in der Unterkunft stehen. Aus eigenem Antrieb geschah dies nicht, so der Ortsbeauftragte, vielmehr sei die Feuerwehr Schuld, hier speziell der Kreisbrandmeister, der das THW nicht angefordert habe – nicht habe anfordern wollen, weil er was gegen das THW habe.
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Kategorie: Aktuelles, Feuerwehr Weblog, Öffentlichkeitsarbeit
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