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(lh) Das FDNY hat gegen 7 seiner Einsatzleiter disziplinarische Maßnahmen verhengt. Sie stehen im Zusammenhang mit dem Tod zweier Feuerwehrmänner, am 18.08.2007 bei einem Feuer im Deutsche Bank Gebäude in New York City.
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(sc). Hyperlink, Link, Verweisziel, wie immer man den Querverweis auf ein anderes Dokument im Hypertext auch nennen mag, es könnte bald der Vergangenheit angehören.

Am 26. März urteilte das Landgericht Karlsruhe, dass auch mittelbare Links auf Seiten, die widerum Links auf illegale Inhalte enthalten (können), strafbar sind.

„Aufgrund der netzartigen Struktur des WORLD WIDE WEB ist jeder einzelne Link im Sinne der conditio-sine-qua-non-Formel kausal für die Verbreitung krimineller Inhalte, auch wenn diese erst über eine Kette von Links anderer Anbieter erreichbar sind.“ [LG Karlsruhe]

Dieser Richterspruch betrifft ein charakteristisches Merkmal des www und in außerordentlichem Maße die Blogwelt und eben auch Webseiten aus dem BOS-Bereich. Da niemand ausschließen kann, dass er mittelbar auf möglicherweise illegale Inhalte verlinkt, sollte man – so verstehe ich als nicht-Jurist dieses Urteil – besser keine Links setzen. Somit stehen, um es zugespitzt auszudrücken, tausende Blogger potenziell mit einem Bein im Knast. Zwar geht es in dem konkreten Fall um mittelbare und absichtlich gesetzte Links zu kinderpornographischen Inhalten – genauer auf eine Sperrliste (!) – über die Domäne wikileaks, jedoch ist der Urteilsspruch auch auf andere Domänen übertragbar.

Näheres zu der Problematik insgesamt und dem konkreten Fall (inkl. aller Links) findet ihr bei heise.de. Auch der Artikel Hyperlink / Abschnitt Rechtliches / Deutschland in der Wikipedia ist zu beachten.

In dem Kontext mutet der folgende Absatz im Impressum des LG Karlsruhe grotesk an:

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Kategorie: Netzblogger
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