Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

(hl). Heute in der Westpfalz – ein schwerer Autobahnunfall und ein Brand auf einem Speditionsgelände: Weiterlesen

Hornbach (rp), (hl). Zu einem Gebäudebrand und einem Verkehrsunfall wurden gestern die Feuerwehren Hornbach, Althornbach und Contwig (Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land / Landkreis Südwestpfalz) gerufen. Weiterlesen

Kategorie: Kurznachrichten
Tags: , , , , , , ,

„Bei einem Verkehrsunfall im Einzugsbereich der Leitstelle Nord sollte ein Feuerwehrfahrzeug den Notarzt vom Rettungshubschrauber von der etwas entfernteren Landestelle zum Einsatzort bringen. Auf dem Weg dorthin verunfallte der Fahrer mit dem Fahrzeug, prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Der Fahrer des Einsatzfahrzeuges wurde nur leicht verletzt.

Die Notarztbesatzung hielt einen Privat-PKW an, der sie dann zur Einsatzstelle fuhr.“

Ich finde es beachtlich, dass der Fahrer des Fw-Fahrzeuges nur leicht verletzt wurde, das hätte auch heftiger werden können. Die Notarzt-Besatzung hat gut reagiert und so keine Zeit verloren.

Originaltext: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/75839/1516316/leitstelle_nord/rss

Kategorie: Kurznachrichten
Tags: , ,

Bayerfeld-Steckweiler (Donnersbergkreis / RLP) (hl). Gestern Nachmittag starb ein 50-jähriger Unimogfahrer nach einem Unfall beim Stolzenbergerhof. Er befuhr mit dem landwirtschaftlichen Fahrzeug und einem Einachsanhänger eine Gefällstrecke. Dabei riss ein Rad des Anhängers ab. Der Unimog kippte anschließend auf die Seite. Der Fahrer wurde aus der Kabine geschleudert und unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Ein Zeuge hob den Unimog noch mit einem Frontlader an, um dem Mann zu helfen. Jedoch starb der 50-jährige noch an der Unfallstelle aufgrund seiner schweren Verletzungen. Weiterlesen

Kategorie: Kurznachrichten
Tags: , , , , ,

Gelting (Schleswig-Holstein), (sst). Am Samstagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Gelting zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Als die alarmierten Einsatzkräfte am Gerätehaus eintreffen, ist das Rolltor zur Fahrzeughalle aufgebrochen – das Löschfahrzeug gestohlen. Kurzerhand rückten die Helfer daraufhin mit ihren Privatfahrzeugen an die nur wenige hundert Meter entfernte Unfallstelle aus. Am Einsatzort angekommen, finden sie ihr völlig zerstörtes Einsatzfahrzeug vor. Von dem Fahrer fehlt jede Spur.

Der, oder die Täter sind dann mit dem Fahrzeug auf die Bundesstraße 199 gefahren in Richtung Lehbek. Aber bereits nach nicht mal einem Kilometer kam das Fahrzeug in einer leichten Linkskurve auf die Bankette, stürzte in den Straßengraben, und blieb auf der Seite liegen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, ca: 450.000 Euro (inclusive Sonderausstattung).

Der oder die Täter konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und unerkannt von der Unfallstelle entfernen. [Polizeidirektion Flensburg]

Kategorie: Kurznachrichten
Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

Kirchheimbolanden (Donnersbergkreis / RLP) (hl). Durch einen Blitzeinschlag wurde heute Morgen auf einer Landstraße zwischen Kirchheimbolanden und Bischheim ein Feuerwehrmann verletzt. Er war gerade im Einsatz bei einem unwetterbedingten Verkehrsunfall. Hier ein Auszug einer Pressemitteilung der Polizei: Weiterlesen

Kategorie: Kurznachrichten
Tags: , , , , , , ,

Auf der B40 zwischen Neuhof-Nord und Neuhof-Süd (Landkreis Fulda) ist ein Kleinbus des BRK mit einem LKW zusammengestoßen. Die Patientin im Kleinbus ist dabei verstorben, Fahrer und Begleitperson wurden schwer verletzt. Der Fahrer des LKW und die Fahrerin eines weiteren PKW wurden auch verletzt.

Bericht auf Osthessen-News.de

Kategorie: Kurznachrichten
Tags: , ,

Schnelle Hilfe griffbereit

Nach einem Unfall kommt es auf jede Sekunde an

Sind Menschenleben in Gefahr, zählt jede Sekunde. Vor allem bei schweren Autounfällen müssen Eingeklemmte schnellstens aus dem Fahrzeug befreit werden. Hier hilft die Rettungskarte, deren Einführung der ADAC fordert. Rettungskräfte erhalten so die wichtigsten Informationen über das Unfallfahrzeug, und zwar griffbereit am Unfallort.

Vor allem müssen die Retter wissen, wo und wie sie das verunglückte Auto aufschneiden müssen. Diese Informationen liegen bisher meist nicht direkt an der Einsatzstelle vor. Anders die ADAC-Rettungskarte: Sie wird hinter der Fahrer-Sonnenblende im Auto positioniert. Feuerwehren und andere Hilfskräfte haben die lebensrettende Information dann direkt am Fahrzeug vorliegen. Mit der Karte wissen sie, wo sie aufschneiden müssen und wo Airbags und Batterien liegen. Über Detailkenntnisse zur Fahrzeugkonstruktion müssen die Feuerwehren dank der vorhandenen Karte nicht verfügen.

Die Rettungskarte ist auch deshalb wichtig, weil eingesetzte Karosserieversteifungen bei modernen Fahrzeugen dazu führen können, dass die von Feuerwehren benutzten Rettungsscheren schnell an ihre Leistungsgrenze kommen. So geht wertvolle Zeit verloren. Zwar gibt es von einigen Automobilherstellern für manche Modelle bereits Rettungsleitfäden, diese befinden sich aber nicht im Fahrzeug. Retter kommen also nicht so einfach an die Informationen. Deshalb setzt sich der ADAC für eine Rettungskarte im Auto ein. Mit ihr könnte der Rettungsprozess wesentlich verkürzt werden.

Die Automobilhersteller sind aufgerufen, in allen Neufahrzeugen die DIN A 4 Rettungskarte im Bereich der Fahrer-Sonnenblende einzulegen. Der ADAC fordert außerdem die Feuerwehren auf, ihre technischen Ausstattungen (Rettungsscheren etc.) zu überprüfen und gegebenenfalls auf den neuesten Stand zu bringen.

[Quelle: ADAC]

Auch der DFV äußerte sich bereits in einer Pressemitteilung:

Deutscher Feuerwehrverband begrüßt ADAC-Initiative für mehr Informationen

Berlin (ots) – Ein Verkehrsunfall stellt die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor viele Fragen: Welche Stelle ist am günstigsten, um das Fahrzeug zu zerschneiden? Wo liegt der beste Ansatzpunkt für den Hydraulikzylinder? An welchem Platz ist die Batterie eingebaut?

„Bei Verkehrsunfällen treffen die Feuerwehren auf eine Vielzahl von Fahrzeugen auf Deutschlands Straßen – diese haben völlig unterschiedliche Baujahre, Bauweisen und Sicherheitsstandards. Dies stellt hohe Anforderungen an die Rettungskräfte, insbesondere bei der Rettung von verunfallten Personen“, erläuterte Ludwig Geiger, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und zuständig für den Fachbereich Technik, bei der Vorstellung des Systems der „Rettungskarten“ durch den ADAC in München.

Der ADAC appelliert an die Fahrzeughersteller, bei Neuwagen an der Sonnenblende eine „Rettungskarte“ mit Informationen zu Schneid- und Druckpunkten, Airbagzonen und dem Standort der Batterie anzubringen. „Wir begrüßen die Idee der Rettungskarten, da dies eine weitere Hilfe für die Helfer vor Ort darstellt und ein wichtiger Baustein ist, um die Zeit bis zur erfolgreichen und patientengerechten Rettung von Opfern weiter zu verkürzen“, erklärte Geiger.

„Eine Karte in Papierform stellt aus unserer Sicht einen ersten Schritt dar, die Zukunft liegt sicherlich in einer digitalen Lösung, bei der die Daten über das Kennzeichen und den Fahrzeugtyp ermittelt werden. Für andere Einsatzgebiete gibt es das schon und für dieses wichtige Feld der Arbeit der Feuerwehren muss das aus Sicht des DFV auch zu lösen sein“, so der DFV-Vizepräsident.

Weiterführende Links:
Entwurf einer Rettungskarte (.pdf)
Infos zur Rettungskarte

Kategorie: Kurznachrichten
Tags: , , , , , , , ,

(cl). Stellt Euch vor, Ihr werdet zu einem VU alarmiert und 15 Minuten später steht Ihr unter Quarantäne.
So geschehen heute auf einer Bundesstraße im Hochtaunuskreis (Hessen).  Der Fahrer eines Fahrzeugs erlitt einen „akuten Anfall von Symptomen einer bisher nicht verifizierten Krankheit“ (So schön kanns nur die Polizei schreiben) und verursachte dadurch einen Verkehrsunfall, der aber aufgrund der Geistesgegenwart von anderen Verkehrsteilnehmern nicht so schwer war.
Weiterlesen

Kategorie: Aktuelles, Feuerwehr Weblog, Techwatch, Fahrzeuge, Ausrüstung, Produkte, Umfragen
Tags: , ,

Bottom