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(sst) Vor der Inselkette der Komoren kam es am Dienstagmorgen zu einem Flugzeugabsturz. Der Airbus A310 der jemenitischen Yemenia Air stürzte aus bisher unbekannter Ursache vor der ostafrikanischen Küste ins Meer. Es ist das zweite Airbus-Unglück innerhalb eines Monats: Am 1. Juni war ein A330 der Air France mit 228 Menschen an Bord auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris aus ungeklärter Ursache in den Atlantik gestürzt.

Der Airbus 310 kam aus der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Ein Teil der Passagiere war zunächst mit einem Airbus A330 von Paris über Marseille nach Sanaa geflogen. Dort stiegen sie in den 19 Jahre alten A310 um, der nach einer Zwischenlandung in Dschibuti um ein Uhr früh (MESZ) in Moroni landen sollte.

Ein Sprecher der Zivilluftfahrtbehörde des Jemen gab die Zahl der Insassen von Flug IY 626 mit 142 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern an. Die Maschine, die bei einer Inspektion vor zwei Jahren in Frankreich wegen technischer Mängel aufgefallen war, verschwand bei schlechtem Wetter kurz nach Mitternacht wenige Minuten vor der geplanten Landung in der komorischen Hauptstadt Moroni von den Radarschirmen.

Rettungskräfte konnten ein 14 Jahre altes Mädchen lebend bergen. Zudem seien drei Leichen gefunden worden, sagte ein Sprecher des komorischen Verkehrsministeriums.

(iw) Zum Absturz der Airbus 330 der Air France, Flug AF447, könnte das Wetter maßgeblich beigetragen haben. Zu diesem Schluss kommt Tim Vasquez. Lesenswert.

Kategorie: Kurznachrichten
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Berlin (hl). Heute hat der DFV eine weitere Presseinformation passend zum aktuellen Winterwetter herausgegeben: Weiterlesen

Kategorie: Aktuelles, Feuerwehr Weblog, Öffentlichkeitsarbeit
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(cl) Während die Energieversorger versuchen, wieder Strom in die vom Eissturm heimgesuchten Gebieten zu liefern, hat der Winter große Teile der USA fest im Griff. Von Oregon im Nordwesten über die Great Lakes bis runter nach Texas haben die Menschen mit Temperaturen von -30°C in Montana oder 2-3 Fuss Schnee (ca. 60-90cm) in den Rockys zu kämpfen.

CNN

Kategorie: Kurznachrichten
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Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einem heftigen Wintereinbruch am Wochenende. Bis zu 30cm Schnee sollen bis Freitag Abend fallen, plus nochmal 10cm im Laufe des Samstags.
Der „Stern“ zitiert Meteorologen, die das „das spektakulärste Wetterereignis seit dem Orkan Kyrill“ erwarten.

Werden bei Euch bei solchen Vorhersagen irgendwelche Vorkehrungen getroffen? Welche?
Welche Vorbereitungen haltet Ihr für sinnvoll?

Kategorie: Netzblogger
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