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(sc). Seit Bekanntwerden der Pläne der neuen Bundesregierung den Wehrdienst und damit auch den Zivildienst zeitlich stark zu verkürzen, protestieren Träger von Rettungs- und Krankentransportdiensten sowie weitere soziale Einrichtungen gegen diesen Plan. Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. nimmt diesbezüglich in einer Pressemitteilung Stellung und kritisiert die Träger des Rettungsdienstes. Diese hätten Zivildienstleistende im qualifizierten Rettungsdienst als Ersatz für hauptamtliches Personal eingesetzt, und damit gegen bestehende Gesetze verstoßen. Nun drohten die Träger ihrerseits den qualifizierten  Rettungsdienst ohne Zivildienszleistende herunterzufahren oder ganz einzustellen.

Die Zivildienstleistenden sollen das hauptamtliche Personal unterstützen, nicht ersetzen. Sollten Rettungsdienste mit dem Wegfall von Zivildienstleistenden also tatsächlich ein personelles Problem bekommen, liegt der Verdacht nahe, dass Arbeitsplätze bislang durch Zivildienstleistende besetzt und gegen die Richtlinien verstoßen wurde. [Pressemitteilung des DBRD]

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